Urbanartcore veranstaltet gerade seinen zweiten Photo-Contest für Urban-Art und ist auf dem besten Wege, die mit über 220 teilnehmenden Lichtbildkünstlern und über 700 eingesandten Bildern hohe Messlatte des vergangenen Wettbewerbs, um Längen zu toppen. Die internationale Jury sucht dabei vor allem nach stimmungsvollen Schnappschüssen urbaner Kunstwerke, Lebensräume und sonstiger Milieu-Studien. Nachfolgend findet Ihr ein paar derartige Aufnahmen, die während meines letzten New-York-Aufenthalts entstanden.
Rap Genius hat mit seiner neuen Rap Map einen besonderen Travel-Guide für Besucher US-amerikanischer Metropolen gelauncht. Verzeichnet sind dabei bedeutende Orte aus der Welt des Hip Hop, angefangen von Geburtshäusern berühmter Hip-Hop-Größen, über in diversen Tracks thematisierten Locations, bis hin zu den angesagtesten Black-Music-Clubs. Eine wirklich feine Informationsquelle für den geneigten USA-Reisenden.
Liebhaber zeitgenössischer urbaner Raumgestaltung aufgepasst! Vom 07.-10. Oktober 2010 findet in Berlin die nunmehr dritte Stroke – die ihreszeichens weltweit erste Messe für Urban Art und New Contemporary Art – statt. Neben einer umfangreichen Exponatensammlung aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie z.B. Stencil-Graffiti, Plakat- und Sticker-Art, Malerei, Grafik und Collagen, werden renommierte Künstler und erstmals auch die einflussreichsten Streetart-Blogger vor Ort sein. Veranstaltungsort ist die Station Berlin in der Luckenwalder Straße 4 – 6. Wir werden uns die Stroke jedenfalls nicht entgehen lassen und zu gegebener Zeit ausführlich über unsere dortigen Impressionen berichten.
Das praktische und gleichermaßen ansehnliche Axt-Halfter der Best Made Company aus New York ist garantiert nichts für Weicheier. Es sei denn, man zweckentfremdet das gute Stück als Poesiealbenhülle, Wattebauschaufbewahrung oder Lippenpomadendepot. Gennrell ist von derartigen Modifikationen jedoch dringend abzuraten, da man seine Axt ja sonst die ganze Zeit in den Händen halten muss… Die passenden Hacken führt the BMC übrigens natürlich auch.
Wenn sich philosophischer Scharfsinn, rhetorisches Talent und kompromisslose Bescheidenheit miteinander paaren, hat dies mit Lothar Matthäus ungefähr so viel zu tun, wie Brechdurchfall mit selbigen Attributen. Gerade deswegen sind uns die wortgewaltigen Stilblüten des fränkischen Freigeistes eine explizite Würdigung wert. Unsere Lieblings-Lodddar-Zitate haben wir Euch nachfolgend zusammengestellt. Von einer vollständigen Wiedergabe seiner eloquenten Ergüsse kann dabei natütlich nicht mal ansatzweise die Rede sein… Und jetzt “word up”!
Platz 10: “Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.”
Platz 9: “Die Frauen haben sich entwickelt in den letzten Jahren. Sie stehen nicht mehr zufrieden am Herd, waschen Wäsche und passen aufs Kind auf. Männer müssen das akzeptieren.”
Platz 8: “Das Chancen-Plus war ausgeglichen.”
Platz 7: “Es ist wichtig, dass man 90 Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.”
Platz 6: “Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch.”
Platz 5: “Ich habe gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.”
Platz 4: “Ein Wort gab das andere – wir hatten uns nichts zu sagen.”
Platz 3: “I hope, we have a little bit lucky.”
Platz 2: “Jeder, der mich kennt und der mich reden gehört hat, weiß genau, dass ich bald Englisch in sechs oder auch schon in vier Wochen so gut spreche und Interviews geben kann, die jeder Deutsche versteht.”
Platz 1: “Ein Lothar Matthäus kann es sich nicht leisten, sich zu blamieren.”
Stop-Motion-Videos sind ja ohnehin schon eine feine Sache. Der folgende Clip, übrigens eine Abschlussarbeit an der Designschule München, ist an Kuhlness aber nur schwer zu überbieten. Zu sehen ist eine Stunde Rambazamba in der Tumblingerstraße zu München, in der Graffiti ohne juristische Konsequenzen bleiben. Da bekommt man direkt Lust, selbst mal wieder zu Can, Cap und Cutter zu greifen…
Wer sich in Amsterdam schon mal auf die Suche nach schnieken Klamotten begeben hat, weiß, dass man an Patta nicht vorbei kommt. Nun haben die Profi-Networker aus der Grachtenmetro- pole sogar eine T-Shirt-Collabo mit Streetwear-Urgestein Stüssy gelauncht. Die in der typischen Stüssy-Typografie gehaltenen Designs sind dabei eine unverkennbare Hommage an die beiden Tracks “The crack cost money” und “The P is still free” von Hip-Hop-Legende KRS One und seit vorgestern für jeweils 37,50€ erhältlich.
London gilt unter Konsum-Junkies bekanntlich als unumstrittenes Mekka für die Befriedigung unterschiedlichster Kaufgelüste. Das auf kleinere Geschäfte spezialisierte Blog London Shop Fronts hilft dabei, sich bereits im Vorfeld eines geplanten London-Trips, ein umfassendes Bild über die dortigen Einzelhändler und Dienstleister zu verschaffen. Egal ob Telefonladen, Imbissbude oder Waschsalon – bei LSF findet man sie alle. Wir für unseren Teil haben Euch schon mal drei kleine aber feine Modeboutiquen rausgesucht, bei denen wir zukünftig liebend gern gelistet werden würden. Schließlich sind die richtigen Retailer die halbe Miete…
Seit kurzem selbst stolzer Besitzer des neuen Heimtrikots des FC St. Pauli, möchte ich Euch das anlässlich des 100jährigen Vereinsbestehens als 2-in-1-Solution konzipierte Hammerteil nicht vorenthalten. Mit dieser überstylischen Kulttrikotage kann man sich ohne jeden Zweifel auch außerhalb diverser Fußballstadien, Bolzplätze oder Parkanlagen bestens gekleidet ins Schlachtgetümmel stürzen. “St. Pauli eiiiiiiins – Team 0815 nuuuuuul! Danke! Bitte, Du A…!”
US-Trockenfleischhersteller Jack Link macht gleich im doppelten Sinne fett auf Beef. Die für sein ruhmreiches Produktflaggschiff “Jerky Beef” gelaunchte Werbekampagne “Messin´with Sasquatch”, umfasst dabei gleich mehrere Clips, die sich gerade im Internet mittlerweile äußerster Beliebtheit erfreuen. Und weil´s so schön passt, findet Ihr drei davon direkt bei uns.